EUR/USD - Trendwende in Arbeit

März 2020. Nach dem Kurseinbruch seit Dezember 2019 arbeitet der Euro im Verhältnis zum US-Dollar (EUR/USD) mittlerweile an einer Stabilisierung auf Basis der Apriltiefs 2017 bei 1,0780/70 Dollar. Aus charttechnischer Sicht spiegelt sich diese Annahme in der v-förmigen Erholung der letzten zwei Wochen wider, die den achtwöchigen Kursverfall negierte.

Ein nachhaltiger Sprung über die Oberkante der Vorgängerrange bei 1,1240 Dollar würde die Hoffnung auf eine nachhaltige Trendwende nähern. Schließlich käme das einem echten Befreiungsschlag gleich, den den Euro auf der Grundlage der Höhe der Range um bis zu 330 Pips nach oben springen lassen könnte. Im Umkehrschluss führt dies zu einem rechnerischen Kursziel von 1,1570 Dollar, welches erstaunlicherweise mit dem Jahreshoch 2019 zusammenfällt.

SINNESWANDER VON EURO

Der angesprochene Sinneswandel des Euros spiegelt sich auch in den technischen Indikatoren nieder. So gestaltet sich das Bild bei MACD und RSI auf täglicher Basis trotz überkaufter Bedingungen weiterhin positiv. Interessanter ist aber das Wochenbild, wo sowohl der MACD als auch der RSI neue Kaufsignale erzeugten.
Das mag dem einen oder anderen zwar nicht in den Kram passen, vor allem jener, die den Euro gerne innerhalb weniger Tage auf der Parität sehen wollten, aber das charttechnische Bild spricht derzeit für eine EUR-Aufwertung. Quelle: Daniel Schütz
Das freundliche Chartbild negieren würde derzeit wohl nur ein erneuter Rückgang unter die psychologisch bedeutende Marke von 1,10 Dollar.

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